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... sich dann so f o r t b e r e i t , m i r b e i d e r E r s a t z t e i l b e s c h a f fung behilflich zu sein. Dank seiner gu ten Beziehungen und weil er mich die ■Arbeiten in der Rennabteilung ausfüh ren liess, war es mir überhaupt möglich, dieses Projekt richtig durchzuziehen. Auf der langwierigen Suche nach Ersatz teilen tauchten Namen wie Flepolite, Vandervell, TRW. SKF, SRO, Lucas, Bosch, Marelli, Girling auf. Bei den Mar ken Austin, Jaguar, Rover, Porsche, Fiat, Lancia, Renault, .Alfa Romeo und Toyota w u r d e e b e n f a l l s n a c h z u v e r w e n d e n dem Zubehör gesucht. Nachdem ich das Aggregat komplett zerlegt hatte, wan derten alle Verschleissteile, wie Kolben, Zylinder (als gelernter Feinmechaniker stellte ich diese in der Folge selber her], Kolbenringe, Lager, Steuerketten, Dich tungen, Schrauben und Muttern, zum Alteisen. Mit einer Spezialfarbe Gleich einer imposanten Skulptur: die fertig iackierle Miura-Karosserie. Die Miura-Schnauze während der Abiaug arbeiten. W e i l d e r A l u - G u s s u n s e r e s M o t o r b l o c k s sehr porös war, wurde dieser mehrfach mit einer Spezialfarbe behandelt, damit i Thema Praxis er dicht wurde. Die Montage des Motors begann ich mit dem Einpassen der nas sen Zylinderbüchsen. Darauf erfolgte d e r E i n b a u d e s ü b e r h o l t e n G e t r i e b e s . D a b e i e n t s t a n d e n f ü r m i c h d i e e r s t e n ...
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