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... was den Laderaum um 22 auf 339 Liter vergrößert. Das war’s dann aber auch schon. Für den (zweifellos bedeutsameren) Rest der Modellüberarbeitung zeich nen die Techniker verantwortlich. Da spielt sich die Hauptsache zwischen den Vorderrädern ab: SL 350 und SL 500 verfügen ab sofort über Vierventil motoren der jüngsten Generation. Man kennt diese bereits aus der S-Klasse - ein 3,5-Liter-V6 und ein 5,5-Liter-V8, beide technisch eng verwandt und beide leichter, stärker und obendrein sparsamer als ihre Vorgänger. Unter dessen behält der SL 600 den bisheri gen Dreiventil-Vl2, allerdings leis tungsgesteigert auf 517 PS. Die Sechsund Achtzylinder brin gen es auf 272 PS (bisher 245 PS) und 388 PS (bisher 306 PS), was schon mal zeigt, dass sich die Sache gelohnt hat. Hinzu kommt die getriebeseitige Auf rüstung: Auch im SL 350 schaltet nun die Siebengangautomatik (SL 600 noch mit Fünfgang-Automat), und wer die Gänge sportlichkeitshalber gern mal von Hand wechselt, kann bei bei den Modellen künftig eine Sportver sion bestellen. Für 290 Euro bekommt der Fahrer hier zusätzlich einen M-Modus mit um 30 Prozent verkürzten Schaltzeiten sowie Paddel am Lenkrad für den ma nuellen Eingriff. Weitere technische Neuerungen: ABC (Active Body Control)-Fahrwerk der zweiten Generation (Option beim SL 350), direktere Len kung, größere Bremsen. Die ...
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