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... beiden grössten schweizerischen Automobilverbände nicht mehrviel Gemeinsamkeiten in ihren verkehrspolitischen Anschauungen an den Tag gelegt. Es macht den Anschein, als ob sie immermehr auseinanderdriften und ihnen als einziger gemeinsamerNenner nur noch die Tessiner Herkunft ihrer beiden amtierenden Zentralpräsidenten bleibt. Was hält sie unter dem schützenden Dach der FRS (das istder Schweizerische Strassenverkehrsverband und gleichzeitigdie Dachorganisation der Automobilwirtschaft sowie des privaten Strassenverkehrs) eigentlich noch zusammen? Sind diebeiden Verbände zu feindlichen Brüdern geworden?Schon in der Zahl der Mitglieder unterscheiden sich beidegrundlegend voneinander. Der TCS zählt etwa 1,3 Millionen,der ACS rund 120 000. Der TCS ist Aufnahmehort für Verkehrsteilnehmer aller Schattierungen,angefangen vom Kanufahrer über den Velound Motorradfahrer bis hin zum Automobilisten. Beim ACS beschränkt mansich ausschliesslich auf die letzteren. Es sind nach gängigerAuffassung sozusagen die «Mehrbesseren», die bei ihmum Aufnahme bitten. So baut sich fast automatisch ein Spannungsfeld zwischen den beiden Verbänden auf, (wobei sich einsolches zwar durchaus befruchtend auswirken kann, bei demin letzter Zeit indes fast zuviel Spannung bestand). dern hatten, erbost über die Parolenfassung ihrer Delegierten,dem Club Valet gesagt. Ob sie schnurstracks ...
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