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... und gaben etwa 70 PS, auf welcheLeistung Porsche seinen 60-PS-Motor bringt, wenn er ihn für Wettbewerbe mit normalemTankstellenbenzin vorbereitet. Der Originalität halber sei noch erwähnt, dass der SiegerwagenPrivatbesitz der Belgierin Mlle Thirion ist, welche das Fahrzeug Polensky-Schlüter auslieh. DerErfolg, den Porsche in diesem schwersten Lüttich—Rom—Lüttich feierte, darf ruhig als einzigdastehend bezeichnet werden. Bei nachträglicher Betrachtung lässt sich diediesjährige Fahrt in sieben ziemlich deutlich Uxiterscheidbare Phasen unterteilen. 1. Phase: Angewöhnung und Einfahren vonLüttich bis Grenoble (752 km). In Spa, dem grossen Ferienund Badeort derArdennen, werden am Mittwochabend um 23.00 Uhr die ersten drei Wagen auf die grosse Reisegeschickt, denen in regelmässigen Abständen von drei Minuten das ganze Feld folgt. Die Startoperationen wickeln sich inmitten einer nach Tausenden zählenden Menschenmenge im hellenScheinwerferlicht ab, wobei jede einzelne Equipe mittelst Lautsprecher vorgestellt wird. Kaumlegt sich mit dem erlösenden «Partez» das leichte Kribbeln, das sich wohl in den zermürbendenWartestunden bei allen Teilnehmern eingestellt hat, als sich auch schon der erste Platzregen überdie in pechschwarzer Nacht davonstiebenden Wagen ergiesst. Da bis zur ersten Kontrolle in Luxemburg noch diverse Gewitterfronten zu durchfahren sind, kann diese ...
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