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... ausländische Automobilist den Zauber einer winterlichen Hochalpen-Traversierung sich nicht nehmen lassen wollte. Weiterhin beweisen auch obige Zahlen, wie dringend notwendig es ist, endlich an den vielbesprochenen Ausbau unserer Alpenstrassen heranzu- Total 670 Wagen, gegenüber 515 Wagen in den nämlichen sechs Ostertagen des Jahres 1933. Zunahme somit 155 Wagen Während in der Nord-Süd-Richtuns die Zunahme eine ziemlich starke ist, so deutet die weniger ausgeprägte Steigerung in der Süd- Nord-Richtung, dass dieses Jahr wohl rund 150 Fahrer den Heimweg über den Julier oder via Simplon oder durch Frankreich genommen haben. Die Extrazüge am 29. März sind von 222 Autos mit 690 Personen, diejenigen am 2. April von 210 Autos mit 569 Personen benützt worden. Rechnet man mit einer Durchschnittstransporttaxe von 21 Fr. pro Auto und 1 Fr. 30 pro Person, so ergibt sich, dass die S.B.B, mit diesen Autotransporten durch den Gotthard an Ostern 1934 rund 30,000 Fr. eingenommen haben. Die obigen Zahlen zeigen aber auch deutlich, wie sich die Herabsetzung der Taxen sehr günstig auf die Steigerung des Autoverkehrs via Gotthard ausgewirkt hat. V Belästigung deutscher Autotouristen. Kaum hat die diesjährige Fahrsaison begonnen, so werden schon wieder Klagen geltend gemacht, wonach deutsche Automobilisten in unserm Land wegen Führen« der Hakenkreuzfahne an ihren Wagen ...
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