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... Barrieren wirkungslos würden. Berücksichtigt sehen will der konservative Politiker auch die zunehmenden Investitionen japanischer Autohersteller in der Gemeinschaft. Es müsse durchgesetzt werden, dass nach zwei Jahren 60 % und nach vier Jä- hen 80 % des in den europäischen Tochterwerken geschaffenen Produktionswertes tatsächlich aus örtlicher Fertigung stammen. Verkappte Montagewerke, die in Fernost produzierte Bauteile zusammensetzten, soll es also nicht geben! Zudem müssten die in der EG hergestellten Autos Stück für Stück importierte Wagen das gleichen Herstellers ersetzen. Um zu einem integrierten EG- Automarkt zu kommen, sollte die Gemeinschaft dem Bericht des Abgeordneten zufolge eine einheitliche Fahrzeugzulassung erarbeiten. Die bestehenden nationalen Homologationen würden nur allzuoft als versteckte Handelshemmnisse benützt. Ein weiteres Anliegen Beazleys ist die Harmonisierung der beim Kauf und Betrieb von Autos zu entrichtenden Steuern. Er fordert ausserdem ihre Senkung, um auf diese Weise einen nachfragesteigernden Impuls zu schaffen. In die Entscheidungen der nicht zur EG gehörenden Länder greift Beazley beim Kapitel Umweltschutz ein. Er empfiehlt, die EG solle die freie Liefermöglichkeit für ihre Autos durchsetzen, auch wenn sie nur den EG-internen, nicht aber den schärferen Schadstoffnormen der Schweiz oder Schwedens ...
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