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... nichts nützt, soschadet es auch nicht». Doch gerade dieser Schluss darfnicht gezogen werden. Denn die vergangenen 12 Monatezeigten auch klar, dass die Verunsicherung zugenommen hat, und zwar bei allen, den motorisierten Strassenbenützern ebenso wie bei den Velofahrern und den Fussgängern. Haarsträubende Situationen, die nur deshalb entstehen, weil jemanddie neue Vortrittsregelung entweder nicht kennt oder (absichtlich oder unabsichtlich) falsch interpretiert, sollte es nicht mehr geben. Um das zu erreichen, müssten Aufklärung und Information intensiviert werden. Vor allem aber haben sie dort zu erfolgen, wo dieBotschaft «rüberkommt», nämlich entweder in der Praxis am Zebrastreifen selbst oder aber, was noch erfolgversprechender wäre, in Form von Kurzfilmehen in der sogenannten «Prime Time» am Fernsehen, vor oder nach der Tagesschau beispielsweise. Die professionellen Unfallverhüter sind aufgerufen, diesen Weg zusuchen, auch wenn es erfahrungsgemäss sehr schwierigist, sich in solchen Sachen bei den sogenannten Fernsehgewaltigen Gehör zu verschaffen (Wieso eigentlich? st es nicht «unser» Fernsehen, das wir mit unserenKonzessionen bezahlen? Und ist die Verhütung von Unfällen nicht ein Anliegen von nationaler Bedeutung?) Vorläufig können wir selbsteinen Beitrag leisten, um der allgemeinen Verunsicherung am Fussgängerstreifen ...
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