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... Die in den ersten drei Tagen zu absolvierenden, etwa 400 km langen Tagesstrecken, die von den nationalen Tourenwagen bis 750 cm3 miteinem Durchschnitt von 45 km/h, von allen übrigen Tourenwagenund Gran-Turismo-Klassen mit 50 km/h zu bewältigen waren, führten auf unabgesperrten Strassen durch das gesamte Dolomitengebiet. In die täglich verschiedenen Fahrtrouten waren jeweils zwei Bergrennen eingelegt, die jedoch auf abgesperrten Strassen stattfanden. Aus der Summe der hierbei undin dem am vierten Tag stattfindenden Abschluss-Bergrennen erzielten Zeiten wurde dieWertung aufgestellt, während auf der Gesamtstrecke erreichte höhere Durchschnittenicht berücksichtigt wurden. Durch die Begrenzung der täglichen Fahrtdauer und des verlangten Mindestdurchschnittes (dessen Ueberschreitung zudem keinen Gewinnbringt) auf ein vernünftiges Mass wurde die durch Uebermüdung und rennmässiges Fahrenauf offenen Strassen entstehende Unfallgefahr stark reduziert, während die für die Wertungallein massgeblichen Bergrennen auf abgesperrten Strassen stattfanden. Die sportlichen undtechnischen Ergebnisse gewinnen deshalb an praktischer Bedeutung, weil nun nicht mehr wiein anderen derartigen Veranstaltungen die physische Widerstandskraft der Fahrer (Lüttich—Rom—Lüttich) oder der Zufall (Monte Carlo) mit hereinspielen, sondern tatsächlich die Standfestigkeit und die Leistung des ...
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