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... Feinheiten noch besser einzuprägen. Doch am frühen Sonntagmorgen war der Grip noch nicht so gut, sodass ich im Abschlusstraining zwei Sekunden langsamer fuhr. Kurz vor Mittag traten wirzum ersten Rennlauf an. Ich vermochte mich nochmals zu steigern und legte eine Zeit von1’44,20” hin - das bedeutete den 12. Zwischenrang. Lukas Ryf fuhr als Schnellsterr40,65”. Der Versuch, mich im zweiten Rennlauf zu verbessern, gelang ganz gut - bis zurletzten Haarnadelkurve. Dort verbremste ich mich, wurde weit nach aussen getragen undverlor Zeit. Trotzdem blieb ich Zwölfter von 17 Gestarteten. Das Fazit: Auch das zweite Bergrennen hat mir Spass gemacht. Nun freue ich mich als Berner auf unser Hausrennen am Gurnigel!» Kollers Tagebuch Marcel Steiner liess sich nicht provozieren, Bergrennen sagen ihm weit sich nicht zweimal bitten und übernahm knapp die Spitze. Im zweiten Versuch gelang Leitgeb dann allerdings mit 1’14,05” eintoller Lauf, und obschon auch Szasz nochmals deutlich zulegte, musste sich der Ungar schliesslich knapp geschlagen geben. Mit Respektabstand belegte der Schweizer Jean-Jacques Dufaux bei den Monoposti den dritten Platz. STENGER SCHLÄGT STEINER Weniger knapp fiel das Duell bei den Sportwagen der Gruppe CNzwischen dem deutschen Altmeister Herbert Stenger und dem jungen Berner Marcel Steiner aus. Während sich der ergraute Deutsche ausgesprochen ...
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