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... und später auch in den großen Limousinen Einzug hielt, wäre der Marke möglicherweise der Aufstieg zum Premium-Hersteller verwehrt geblieben. Wie dem auch sei - bis 2002 war der A8 in dieser Hinsicht konkurrenz los. Doch seither sind nicht nur die Konzerngeschwister VW Phaeton und Bentley Continental, sondern auch die Limousinen der Mercedes S-Klasse mit Allradantrieb auf den Plan getreten. Selbst der V6-Dieseltyp 320 CDI wird nun wahlweise als 4-matic geliefert, während ausgerechnet die superstar ken Vl2-Modelle selbst in der neuen Baureihe leer ausgehen. Dabei kommen die Vorzüge von vier an getriebenen Rädern schon bei den hier getesteten V8-Varianten eindrucksvoll zur Geltung, obwohl beide Hersteller vollkommen unterschiedliche Kon zepte verfolgen. Audi etwa setzt auf ein Zentraldifferenzial mit Torsen- Technik, das normalerweise die An triebskraft gleichmäßig auf Vorderund Hinterräder verteilt. Tritt Schlupf auf, kann sie bis zu 75 Prozent jener Achse zugeleitet werden, die bessere Haftung verspricht. Die Verteilung zwischen den Rädern einer Achse regelt die Elektronik per Bremseneingriff. Das geschieht beim 4-matic-System der S-Klasse auf gleiche Weise, aller dings mit deutlichem Unterschied bei der Basisverteilung der Antriebsmo mente. Hier fließt die Kraft nicht flexi bel, sondern starr mit Hilfe eines zen tralen ...
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