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... vermeiden will. Trotz der Vielzahl der Automodelle (zu denen noch Motorräder und -roller, Reifen, Zubehörstände und noch alle möglichen anderen Dinge hinzukommen) ergibt sich ein Gesamtbild von erstaunlicher Einheitlichkeit. Wenn sich jemals Entwicklungstendenzen klar abgezeichnet haben, dann diesmal: Eine europäischamerikanischjapanische Synthese im Autobau ist in viel grösserem Umfange zur Wirklichkeit geworden, als man vermutet hätte; die Synthese umfasst Form und Inhalt, d.h. stilistische und technische Gestaltung. Das amerikanische Autopublikum besteht auf individueller Bedienung und ist jetzt nur zufrieden, wenn das Auto — ob als Millionenfabrikat oder in Kleinserie hergestellt — auf den einzelnen Käufer zugeschnitten ist. Der «Grossmutterwagen» gewinnt die Oberhand. Sehen wir uns die drei Themen in umgekehrter Reihenfolge an. Der seltsame Ausdruck «Grossmutterwagen» geht auf eine Episode bei einem Vertretermeeting eines Autogrosskonzerns zurück, 'auf dem einer der Verkaufsdirektoren, oft vom Lachen seiner Zuhörer unterbrochen, eine Beschreibung des «neuen Idealfahrzeugs der Oma» (eine bessere Uebersetzung von «grandmother» wä- re in diesem Zusammenhang «freundliche ältere Dame*) vorsetzte. Alle Kundenbefragungsstatistiken wiesen darauf hin, sagte er, dass die Oma sich für ultramoderne Karosserien mit ...
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