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... der Rechtsanwalt des Gemeinderates haben auf mich eingeredet. Gib nach, haben sie mir gesagt, sonst fährt der Zug ab Zuletzt habe ich dann halt unterschrieben. Viele Hunde sind des Hasen Tod. Hätte ich einen Rechtsvertreter bei mir gehabt, wäre es nie soweit gekommen. Jetzt ist mir eine Lösung aufgezwungen worden, die betriebswirtschaftlich ein Unsinn ist. Damit, dass man mein Betriebsareal im Talboden von 35 600 mauf 12 000 mreduziert, bin ich einverstanden, dass von diesen 12 000 m2 aber noch gut die Hälfte als Grünzone ausgeschieden wird, verunmöglicht das rationelle Führen meines Betriebes. Ich bin wahrscheinlich der grösste und sicher der älteste Autoabbrüchler der Schweiz- Ich habe mit diesem Metier vor 43 Jahren begonnen. Ich habe Maschinen gekauft und bin heute in der Lage, den halben Kanton Bern von Autowracks zu säubern. Und zwar auf eigene Rechnung. Kleinere Betriebe können das nicht. Sie sind auf die Unterstützung des Staates angewiesen, sie brauchen Subventionen. Auf der Berner Baudirektion zieht man meine Kapazität nicht in Betracht. Da hat man nun einmal die Idee, ein Autoabbrücheler dürfe höchstens 100 oder 200 Wagen herumstehen lassen.» Eine kurze Rückschau auf den Leidensweg des Kaufdorfer Autofriedhofs ist angebracht. Als Walter Messerli vor mehr als vierzig Jahren auf der heute zur Diskussion stehenden Landparzelle im Gürbetal mit seinem ...
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