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... Jaguar beginnt auf der Detroit Auto Show (7. bis 21. Januar) mit der Studie C-XF eine neue Design-Ära, die aus der Krise führen soll. Außerdem: Limousi nenund SUV-Studien von Chrysler, Ford und Lincoln. B leiben die Aussichten düster oder gibt es für die großen Drei - Chrysler, Ford, General Motors - Licht am Ende des Tunnels? Schaffen die Hersteller den Spagat zwi schen dem, worauf die Amerikaner abfahren (alles, was groß und schwer ist), und dem, was ihnen guttut (spar samere, umweltfreundliche Autos)? Und haben die Europäer das Zeug, ihre Pfründe in den USA zu verteidigen? Antworten wird die Autoshow in De troit liefern, die am 7. Januar ihre Pfor ten öffnet. Da geht es keineswegs nur für die schwer gebeutelten US-Marken um die Wurst. Man denke nur an Jaguar, die britische Nobeltochter im Ford-Kon zern, die ebenso traditionsschwanger wie leidgeprüft ist. Hat Jaguar eine Zu kunft? Wenn ja, könnte sie so aussehen wie eine Designstudie, die einen Aus blick auf künftige Sportlimousinen des Hauses gibt. C-XF lautet ihr prosaischer Name - C für Concept, XF als Vorweg nahme jener Modellbezeichnung, die ab Herbst den Nachfolger des Jaguar S-Type zieren soll. Das Gefährt präsentiert sich als Mi schung aus Limousine und Coupe - geduckt, schlank und muskulös, so wie man es von einem Jaguar eben erwartet. Wer indessen mit einem weiteren ...
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