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... mit Hügli/Vogel/Christen/Saligari nicht; Sie schieden früham gegen 400 PS starken FocusSTR am Abend der Turbolader gewechselt werden musste. Ihr Überlebenswille ist mit Rang 2bei zwei Klassierten und vier Gestarteten in der Klasse SP4T (114. gesamt) belohnt worden. morgens mit Aufhängungsschaden am etwas lahmen Alfa Romeo 156TP (SP3) aus. Walter Kaufmann und Gregor Nick kamen mit dem kleinen Mini Cooper (SP 1) zwar ins Ziel, wurden aber mit nur 60 gefahrenen Runden (Sonntagfrüh brach die Kurbelwelle; mit dem Ersatzmotor gabs Kupplungsprobleme) nicht klassiert. Ein Reinfall war der Marathon für den an sich schnellsten Schweizer am Ring. Derrund 550 PS starke BMW 840 CJ des Bayern Martin Wagenstetter, mit dem Mathias Schläppi fahren durfte, ging erst mit acht Stunden (!) Verspätung ins Rennen und schied nach nur 45 gefahrenen Runden mit kaputterKardanwelle aus. Nun wandert das Unikat ins BMW-Museum. fjchläppi: «Ein Schlachtschiff - geradeaus Schub ohne Ende, aber langsam in den Kurven.» Solberg und Subaru Trotz der gegenwärtigen Misere bleibt Petter Solberg bei Subaru. Der 31 -jährige Norweger hat seinen Vertrag bis 2009 erneuert. Solberg fährt seit der Saison2000 für das Prodrive-Subaru- Team, errang mit ihm 13 WM- Laufsiege, 30 Podestplätze undwurde 2003 Weltmeister. Solberg: «Wir haben zwar momentan eine schwierige Zeit, doch die Pläne und die ...
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