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... x. Sind das nun Sportwagen? Vielleicht. Aber wenn man sich diese recht uneinheitliche Liste anschaut, fallen einem doch ein paar Dinge auf. Erstens, dass alle diese Wagen vom europäischen Sportwagenideal himmelweit entfernt sind. Kritiker haben gesagt, es handle sich bei diesen Modellen im Grunde durchwegs nur um Standardchassis, denen man eine sportlich zurechtgemachte Karosserie aufgesetzt habe; hinzu kä- men dann noch Drahtspeichenräder und ein paar zusätzliche PS. Dazu liegt der Schwerpunkt viel zu hoch; das Leistungsgewicht ist viel zu ungünstig, die Federung viel zu weich; die Bequemlichkeit des Fahrers spielt eine zu grosse Rolle. Zweitens, so wird gesagt, sollen diese Wagen ja gar nicht an die Kreise verkauft werden, die sich wirklich für Sportwagen interessieren. Wer einem Alfa Romeo verfallen ist, kann vielleicht zum Jaguar übergehen, zum Riley, zum J2X Allard, aber niemals zum Luxusmodell der amerikanischen Marke A oder B oder C. Die Werke denken nicht daran, Wagen für diese Sportenthusiasten zu bauen. Sie überlassen das Feld nolens volens den Italienern und Engländern (besonders den letzteren, die den Sportwagenmarkt in Amerika unbestritten dominieren). Studenten, aus deren Reihen sich früher die Stutz- Bearcat-Enthusiasten rekrutierten, sind heute nicht kapitalkräftig genug, um 5000 Dollar und darüber in ein Luxusmodell hineinzustecken. Vielmehr ...
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