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... Kunst stoffteilen besteht, soll seinem Besitzer so zu Diensten sein wie sein Kleiderschrank. Das fangt bei dem aus Magnesium bestehenden Integral-Cockpit an, setzt sich bei den Interieur- Elementen fort und reicht bis zur äußerlichen Beplankung, die nach Gusto gewählt werden kann wie ein T-Shirt. Grundkenntnisse in Eng lisch sollte der Smart-Käufer aber mitbringen. Sonst könn te ihm beim Outfit-Styling, dem „Smart-Freshup“, das für ihn spezielle „Bodypanel“ des wegen entgehen, weil ihn ge rade die Bestückung der „Mobility-Box“ mit Telefon und Navigationsgerät zu sehr be schäftigt hat. Ob Feeling oder nur Gefühl - die Smart-Reality räumt, wie der einmal, mit dem Vorurteil auf, ein Auto sei nichts mehr als ein Gegenstand, um von A nach B zu fahren. Der Schweizer Marketing-Chef Schär formu liert es so: „Der Wagen ist im höchsten Maße individualisier- Prinzip ist die modulare Bauweise: Ein Smart entsteht aus vorgefertig ten Teilen bar, sein markantes Design läßt eine positive Produktidentifi kation zu.“ Kein Wunder, daß dieses Lego-Schmuckstück für die Jugend der Welt nicht in simplen Werkshallen, sondern in einem „Fabrikpark“ entsteht, wo der Wind das hohe Lied vom „modularen Produktions konzept“ erzählt. Dafür werden derzeit im lothringischen Hambach nahe der Grenze zum Saarland rund 850 Millionen Mark - etwa ein Drittel der ...
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