Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... war nicht einfach. Der neue Belag war nichtnur wegen des Regens besonders glitschig, sondern auch wegen der Tatsache, dass noch ein so genanntes Belagsöl durchdrückte. Aber nach einigen Renn-Weekends wird sich dieses Problem von selbst auflösen. Auf der Pole Position standen Hezemans/Hart auf dem Chrysler Viper GTS-R mit einer Zeit von 1’43,854”, gefolgt von derschweizerischdeutschen Kombination Philippe Favre/Nicolaus Springer auf einem Lister Storm von Lister Racing in 1’46,2L5”. Auf Platz 3 kamen Wolfgang Kaufmann/Hubert Haupt auf einem Porsche 911 GT2, die dann auch als Gesamtsieger hervorgingen. Die Schweizer Walter Brunund Toni Seiler auf einem von Chamberlain Motorsport gemeldeten Viper GTS-R meldeten sichin der GT-Meisterschaft nach einer mehrwöchigen Pause wiederzurück und standen in der Lausitz auf dem guten fünften Startplatz, somit Zweitschnellster von insgesamt fünf Viper. Aus der Schweiz war da noch das Team Haberthür aus St-Sulpice VD, welches einen Porsche 911 GT2 mit Andrea Carbagnati(CH)/Mauro Casadei (I) sowie einen 911 GT3-R (Kategorie FLA N-GT) mit den Franzosen Ligonnet/Neugarten mitgebracht hatten. Zu erwähnen bleibt noch ein russisches Fahrerduo, NikolaiFormenko und Alexei Vasiliev auf einem Porsche 996-GT3-R von Freisinger Motorsport. Vasilievführt in seiner Heimat auf einem Honda Civic mit 1,6-Liter-Motor die ...
Kommentare