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... Label über die Klinge springen musste, schöpften die Hotrod-Enthusiasten neuen Mut. Von der ersten, violetten Serie dürfterund ein halbes Tausend Exemplare auf die Räder gestellt worden sein, bevor Anfang 1999 die zweite Stufe gezündet wurde. Äusserlich wenig verändert, aber nun in knalHgem Gelblackiert, macht der Prowler urplötzlich eine ganz andere Falle. Jedermann dreht sich nach diesem «Yellow Submarine» um und will wissen, wer denn so was Verrücktes herstelle? PLYMOUTH, lautet die Antwort,aber vielen Automobilisten diesseits des Atlantiks sagt das wenig bis nichts, denn der einstigeGlanz dieser Marke ist inzwischen nämlich etwas verblasst Und dabei hatte doch gerade Plymouth stets versucht, viel Auto fürs Geld zu bieten «Lowcost» war in den fünfziger Jahren bei den Boys und Girls Trumpf, derweil die Väter massenweise auf heckflossenbewehrte Strassenkreuzer umstiegen. Die Jungmannschaft motorisierte sich derweil mit praktisch allem, was da noch auf klapprigen Rädern aus den Dreissigem und Vierzigern herumstand. Mit Vorliebe schwangen sich die autobesessenen US-Youngsters in den Sitz eines Business-Coupes, Convertibles oder Roadsters. Was an diesen Autos nicht nietund nagelfest war, wanderte umgehend auf den Müll. Die müde gewordenen Originalmotoren wurden gegen kraftvolle V8-Maschinen ausgetauscht, und schon war der «Hotrod» fertig ...
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