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... dem Boden aufliegende Kohlenschicht, besonders gegen den äusseren Rand des Meilers hin, ist stark teerhaltig und enthält zudem oft noch halbverkohlte Holzstücke, weshalb sie sich als Generatorkohle ebenfalls nicht eignet. Da eine ganz reinliche Scheidung dieser verschiedenen, in ein und demselben Meiler entstehenden Holzkohle-Qualitäten naturgemäss nicht möglich ist, zeigt die Meilerholzkohle häufig eine etwas ungleichmässige Beschaffenheit. Aüsserdem enthält sie gelegentlich noch Erde oder Steine aus der Deckschicht des Meilers. Diese Verunreinigungen lassen sich jedoch leicht ausscheiden, indem man die Holzkohle ins Wasser wirft, wobei die Steine prompt untergehen. Die derart gereinigte Holzkohle wird dann rasch wieder aus dem Wasser herausgefischt,.damit sie sich nicht völlig durchnässt. Zur Aufbereitung der Holzkohle gehört weiter das Abkratzen der verkohlten Rinde, die verhältnismässig reich an Asche und so brüchig ist, dass sie viel- Staub bilden würde. Schliesslich muss die Kohle noch durch Brechmaschinen auf die gewünschte Korngrösse (30/50 mm und 50/80 mm) gebrochen und gesiebt werden. Hiebei fällt ca. 15—25 1/2 in Form von Staub oder kleinstückigem Holzkohlengriess 5/15 mm an. Kommt die staubförmige Holzkohle in erster Linie als Rohstoff für die Brikettierung in Frage, so eignet sich der Holzkohlengriess selbst direkt als Generatorbrennstoff zum ...
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