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... amerikanische Firma, die unabhängig von dem nordirischen Produktionsunternehmen ist, darf nicht ebenfalls in die Liquidation gehen, sie muss ausserdem in der Lage sein, den Verkauf der in Nordirland produzierten DMC-Sportwagen zu garantieren. Gerüchte in London behaupten freilich, dass auch DeLoreans US- Gesellschaft in ernsten finanziellen Schwierigkeiten steckt (siehe «AR» 23, S. 4) und ihr Bankrott nicht ausgeschlossen ist. Träfe dies zu, würde auch der eindeutig bisher aussichtsreichste und sicher wirklich letzte Rettungsversuch des britischen Konsortiums scheitern. Denn obwohl es nur an der Firma in Nordirland interessiert und bereit ist, in sie bis zu 55 Mio Schweizer Franken zu stecken, braucht es trotzdem die US-Firma DeLoreans als ihren selbständigen Generalvertreter und Verkäufer in den USA. Eine weitere Voraussetzung des Rettungsaktes wäre es, dass die britische Regierung die inzwischen auf rund 388 Mio Fr. angewachsenen Schulden allein der nordirischen De- Lorean-Fabrik abschreibt. Sollten die Gerüchte stimmen, dass sich an dem Konsortium eine Reihe von Firmen beteiligen, denen DeLorean Motor Cars rund 152 Mio Fr. schuldet, würden sich diese Verpflichtungen beträchtlich vermindern. Dem stehen jedoch «Informationen» gegenüber, dass das Konsortium aus Renault, Peugeot und Volvo besteht, die gemeinsam einen «europäischen Motor» bauen, der ...
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