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... Grenzen des Frontera waren kaum enger gesteckt als bei denandern Nach drei Tagen akklimatisieren an Land und Leute, entlangder Küste und durch das auf Höhe Djerba liegende Dahar-Gebirge, werden im weit südlich liegenden Remada die Tanks und Treibstoffkanister gefüllt. Bereits in der Ausschreibung hiess es, dass für das Wüstenprogrammzwischen dem kaum 50 km von der libyschen Grenze entferntenRemada und der nächsten Tankstelle in jedem Fahrzeug Treibstoff für eine Offroad-Autonomie von 800 km mitgeführt werdensollte. Für den 2.2-DTI-Frontera (Test in AR 23/02) bedeutet dies40 Zusatzliter, also zwei Kanister. (UN)RUHIGE NACHTDer Wind - wenn man seine mögliche Heftigkeit in der Wüsteerlebt, verwundern die bis in unsere Gegenden getriebenen Sandablagerungen auf den Autos nichtmehr. Aber nie wird der Wind so stark, dass wir die Fahrt nichtfortsetzen können. Und selbst der eines Nachts heftig hereinbrechende Sandsturm verursacht keine nenneswerten Schäden im Camp. Zu unserm Glück flaut der Wind am dritten Tag im Sand ab. B zt st - ’ UzB ai n« 9*te d ur te 9<di Seit der Oase Ksar Ghilane mit dem warmen Quellwasserpool ist eine gute Stunde vergangen. Über unzählige kleine Sanddünen hinweg ist der Tross aus neun Geländefahrzeugen westwärts unterwegs. Anhalten. Aussteigen. In der gleissenden Vormittagssonne erhebt sich eine Düne, welche die bisher ...
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