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... hat uns rund eine Stunde Reparaturzeit gekostet, und in dieser Phasehaben wir auch den Anschluss an den zweitplatzierten Chryslerverloren», blickt Seiler zurück. «Die übrigen drei Saleen und die vielen Chevys hatten wir hingegen gut im Griff.»Den dritten Platz bekamen die vier Piloten - neben Seiler die Amerikaner Charles Slater und Gunnar Jeanette sowie der Brite Martin Short - nicht geschenkt. «Das Auto gehörte in der Steilwand zu den schnellsten, die Sportwagen konnten uns nur aufder Bremse überholen. Doch im Infield mussten wir aufpassen,dass wir uns nicht drehten, weil wir auf der Hinterachse fast keinen Abtrieb hatten.» Für Toni Seiler war es schon der zweite Erfolg in Daytona,nachdem er 1998 auf einem Porsche die GT-Klasse gewonnenhatte. Nun hoffen beide, Lienhard und Seiler, auf eine gute Fortsetzung ihrer Rennsaison: Am 16. März ist in Sebring das 12-Stunden-Rennen, wo sie das nächste Mal aufeinander treffen - nach gestandener Schlacht am liebsten wieder in der Victory Lane. DUBLER OHNE ANGST Mit Hans Hauser und Robert Dubler waren zwei weitere Schweizer in Daytona genannt;sie sind mit Seiler befreundet und traten als Corvette-Fans standesgemäss mit einer Vette eines US- Teams auf. Das Auto gehörte in die Kategorie American GT (AGT), deren Wagen Rohrrahmenchassis mit Kunststoffkarosserie (ohne Türen) aufweisen oder für Langstreckenrennen ...
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