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... gefertigt wird wie ein VW-Bus. DER NEUE CHEF Michael Macht, der neue Mann an der Porsche-Spitze, ist für die Integration in den VW-Konzem eine Idealbesetzung. Seit 1990 ist er bei Porsche, seit 1992 begleitete er Wiedeking - zunächst als persönlicher Referent, zuletzt als Produktionschef. Der 48-jährige Schwabe gilt als ruhiger Pragmatiker, weit weniger eitel als Wiedeking. Zusammen mit dem VW-Konzem fädelte er die gemeinsame Produktion von Cayenne und Touareg ein, organisierte die Karosseriefertigung des Panamera im VW- Nutzfahrzeugwerk Hannover. Man kennt ihn gut in derVW-Zentrale und schätzt ihn. WER VERLIERT? Auf den ersten Blick gibt es keine Verlierer: Porsche wird sein Image auch im VW-Konzembehalten und schärfen dürfen - so wie Audi, Lamborghini oder Bentley. Die leben auch sehr gut in der VW-Gleichteile-Welt. Die Verkäufer haben sammengelegt werden. Auch Angestellte der Porsche Financial Services müssen sich Sorgen machen, wenn die Finanzierung der Sportwagendie VW-Bank übernimmt. JETZT SAMMELN! Wer allden blühenden Zukunftsvisionen für Porsche im VW- Konzem nicht trauen mag, kann sich Hoffnungen auf einen Spekulationsgewinn machen. Er muss nur ein aktuelles Porsche-Modell aus der Wendelin-Ära kaufen, es trocken und luftdicht einlagem und später als Sammlerstückanbieten. Noch besser: Man bewege das gute Stück ...
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