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... Alfista bezeichnen. Der gebürtige Italiener passt schon vom Beruf her ins Bild dieser «Gattung». Der Thuner ist gelernter Automechaniker und daher durchaus selber in der Lage, an seinem Spider rumzuschrauben,wenn Not am Mann ist. Lieber gibt er das seltene Stück aber in noch geübtere Hände, so zum Beispiel für die geplante Motorrevision den Profis bei der Britalian Sports Cars Garage inBern, wo auch für das Alfa-Museum gearbeitet wird. Der Glanz früherer Alfas Gekauft hat Fabiano seinen Alfa 2000 Spider Touring vor zwei Jahren in Genf. 36900Franken wechselten den Besitzer. Der Wagen sei teilrestauriert gewesen, bis zum Veteraneneintrag habe aber noch einmal ein hübsches Sümmchen gefehlt, verrät er. Bei aller Liebe zu seinem Oldtimer mag Luigi Fabianoaber auch nicht auf die Annehmlichkeiten moderner Autos verzichten. Sicherheit, Bequemlichkeit und hohe Leistung bei kleinem Verbrauch sind ihm bei einem Auto besonders wichtig. Aber man wirddenVerdacht nicht los, dass es Fabiano viel eher auf scharfe Kurven abgesehen hat. AmStand von Alfa darf er sich in den offenen 8C Competizionesetzen und schwärmt: «Hätte ich das Geld, würde ich den sofort kaufen.» Eine Bemerkungkann er sich dann aber doch nicht verkneifen: «Noch immer profitiert Alfa Romeo stark vomGlanz ihrer früheren Autos.» Luigi Fabiano (li. j mit Serdar Cakiciglu vom Reifenhersteller ...
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