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... und lagbis ins Ziel überlegen auf der ersten Position. Der zweifache Familienvater, dessen Rennfahrerkarriere (trotz der Tatsache, dass er der Sohn des grossenGraham Hill ist) alles andere als leicht war (zuerst fuhr er Motorradrennen) ist übrigens nachAlberto Ascari (Weltmeister 1952/1953; der Vater Albertos,Antonio Ascari, hatte 1924 den GP von Italien und 1925 den GP von Belgien auf Alfa Romeo P2 gewonnen) der zweite Sohn eines Grand-Prix-Siegers,der bei einer «Grande Epreuve» die oberste Stufe des Podiums erklimmen konnte. Das grösste Problem des überlegenführenden Dämon Hill waren in Ungarn die angesichts seinesgrossen Vorsprungs durchaus möglichen Konzentrationsfehler, aber der Brite kam heil durch und siegte mit fast 72 Sekunden Vorsprung auf den Benetton-Ford-Fahrer Riccardo Patrese, der auf dem Hungaroring schon immer auf gute Resultate gekommen ist.«Diesen Sieg widme ich der Familie' Hill», meinte der strahlende Williams-Mann den Journalisten gegenüber, «immerwieder musste ich mich total konzentrieren und aufpassen,dass mir kein Fehler passiert, was leicht möglich ist, wenn derDruck der Verfolger ausbleibt.» Während des Rennens habe eran seinen 1975 mit einem Privatflugzeug tödlich abgestürzten Vater gedacht und sich vorgestellt, dass ihm dieser nun Zurufen würde, «Dämon, jetzt musst du dich ganz auf dein Rennen konzentrieren!» ...
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