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... als Berater zur Verfügung. Vor allem aber hatte Stemmler das neunte Trimester genutzt, um seine Vorstellungen von einem Elektroauto im IMassstab 1:5 umzusetzen beziehungsweise zu vollenden. AlsRichtschnur für das Erreichbare (diente ihm der GM Impact, jener aufsehenerregende Concept-Car, der im vergangenenJahr auch auf dem Genfer Salon - als möglicher Vorläufereines serienmässigen Elektroautos - ausgestellt wurde. Für seinen relativ sportlichen Zweisitter wählte Stemmler die Bezeichnung Scampster. Dass an die Verwirklichung eines Zukunftsautos im Kleinmodell keineswegs frischfröhlich bloss mit Entwurfskizzen und Tonmasse herangegangenwird, veranschaulicht das von Stemmler zusammengestellteGrundlagenmaterial, ln einer in englischer Sprache gehaltenenBroschüre über dieses «Senior Project» finden sich ein «Research Summary» mit den Untertiteln «Ecology» und «Electricity», ein «Design-Brief» mit technischen wie marktmässigenHinweisen und schliesslich ein «Technical Data Sheet» mit einer Vielzahl von Zahlen, Angaben sowie Geschwindigkeitsund Verbrauchskurven. Nr. 35/22. August 1991 Dynamisch und aerodynamisch — Gemäss Berechnungen desModellkonstrukteurs würde der Scampster auf ein Leergewicht von 770 kg kommen. Mit seinem von einer ABB-Batterie versorgten General-Electric-Motor von 65 kW Leistung könnte binnen 7,9 s auf 60 mph (96 km/h) ...
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