Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Passat führt es nicht mit, ebenso wenig wie großräumige Hochpreis-Au tos, die Land Rover Discovery oder Mercedes R-Klasse heißen. Familien sinn kann sich in Details von entwaff nender Einfachheit äußern. Und schon sitzt man nicht im Premiumwagen, son dern umgreift das Lenkrad eines aggres siv eingepreisten Minivans. Es geht kaum anders, wenn drei Kinder zum Normalverdiener-Tarif befördert werden sollen. Nicht in zwei Sitzreihen, son dern nebeneinander, wie es etwa im Citroen C4 Picasso gut zu machen ist. Hanna (13), für den Alltagstest zwi schen jüngeren Nachbarskindem plat ziert, freut sich - anders als im Rooms ter und Passat - über ausreichende Schulterfreiheit und schlägt die Beine nicht nur deshalb übereinander, weil es auf dem Foto besser aussieht. Jana (4) und Yannik (6) entdecken der weil, dass sich hinter den Klapptabletts der Vordersitze DVD-Bildschirme ver bergen. „Schau mal: cooooool! Fern sehen!“ Man muss Vans für ihre Erdenschwe re und die oft lausige Übersichtlichkeit nicht lieben. Und praktisch ist auch am Picasso nicht alles: Weil er zur mo dischen Gattung der Siebensitzer ge hört, bietet er bei voller Auslastung nur noch 208 Liter Ladevolumen. Dennoch fallt es Familienmenschen schwer, un dankbar zu sein für die vantypischen Nettigkeiten: Im Citroen gehört ein klei ner Panorama-Spiegel für den Rückbank-Blick ohne Umdrehen ...
Kommentare