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... e' nach der gleichen Seite geneigt sein wie die von d'. Denn das Rad e' ist ein treibendes, die vordere Flanke seines Zahnes z2 drückt auf die hintere Zahnflanke des Rades e; die mit dem Zahn z2 ausgeübte Kraft P2 ist daher entgegengesetzt gerichtet, wie es die auf den Zahn z, ausgeübte Kraft Pt war. Folglich ist die dargestellte Neigungsrichtung der Zähne zx und z2 die richtige, weil bei dieser Neigung die Achsialschübe Af und A2 einander entgegengesetzt gerichtet sind. Nun muss aber nicht nur die Richtung der Achsialschübe des treibenden und des jeweils getriebenen Wechselrades einander entgegengesetzt sein, sondern es Betrachtet man dagegen die beiden miteinander durch die gemeinsame Muffe starr gekuppelten Vorgelegeräder des neuen Wechselgetriebes, von denen das eine immer, das andere in dem betreffenden Betriebszustand gerade in Eingriff steht, so ergibt sich, dass immer das eine getrieben und das andere treibend ist; diese Räder sind also hintereinander geschaltet. Während nun bekanntlich bei Pfeilrädern der Achsialschub durch entgegengesetzte Neigung der Zähne aufgehoben wird, muss im Gegensatz dazu die Neigung der gekuppelten Räder des Wechselgetriebes gleichgerichtet sein, was sich an Hand der Abb. 2 leicht einsehen lässt. Im Grundriss (untere Figur) ist rechts die treibende Welle a mit dem breiten Zahnrad d, links die getriebene Welle b ...
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