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... kam durch Technik Über die Entstehung des Porsche 959-Reifens. mm Ein Reifen von der Stange war für den Porsche 959 nicht geeignet. Äußerlich gleicht das laufrich tungsgebundene Profil dennoch dem schmalen Pendant - innere Werte entscheiden Welchem Greenhorn würde man schon Zutrauen, einen edlen Mustang zu zäh men? Das wäre doch gewiß ein hoffnungsloses, wenn nicht gar gefährliches Unterfangen. In einer ganz ähnlichen Rolle müssen sich jene Ingenieure ge fühlt haben, die für das Porsche- Projekt 959 geeignete Reifen entwickeln sollten. High Tech bis zur letzten Schraube ohne hin, aber auch fahrdynamische Ambitionen wurden hier freige setzt, vor denen zunächst fast je der Reifen kapitulieren mußte. Keiner der etablierten europäi schen Anbieter fühlte sich of fenbar der Potenz des 959 ge wachsen. Oder man konnte nicht, wie von Porsche ge wünscht, mit einem zuverlässi gen Sicherheitssystem dienen, das die Weiterfahrt ohne Luft ermöglicht. Mit einer Ausnah me: dem Denloc-Konzept von Dunlop. Deshalb rollten die er sten Versuchsexemplare eben nur auf diesen Reifen. Ausgerechnet ein japanisches Unternehmen bot sich im Som mer 1985 schließlich an, den Su persportwagen richtig zu berei fen: Bridgestone, technologisch längst kein Greenhorn mehr, aber mit Top-Reifen damals in der Branche noch wenig ver wurzelt. Mit bemerkenswertem ...
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