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... Type, etliche tausend kleiner offener Phaetons usw. Leider sind zwar die offenen Vehikel dieser Type am zahlreichsten, aber, so wie sie sind, für Sanitätszwecke am ungeeignetsten. Ausnahmsweise könnte wohl ein einziger Verwundeter in einem kleinen Wagen befördert werden (der zweite Platz wäre für den Lenker), sonst aber ist an einen Einzeltransport Verwundeter nicht zu denken. So barbarisch es auch klingen darf, so darf nicht vergessen werden, dass die Armeeleitung nur ein Ziel kennen darf, nämlich die Erringung des Sieges um jeden Preis. Der Heerführer nimmt keinen Bedacht auf ein Menschenleben, wenn das Opfer eines Lebens andere zu erhalten vermag. Am allerwenigsten aber kann er dem Verwundeten zuliebe, der für ihn als Kampfunfähiger nicht zählt, Kampffähige hintansetzen; der Verwundete ist ihm vielmehr nur ein totes Gewicht, das er in der Schlacht mitschleppt, und das unter keinen Umständen die Aktionen der kampffähigen Masse beeinträchtigen darf. Es liegt also wohl im Interesse der Verwundeten als auch des Heerführers, die Verwundeten in möglichst grosser Zahl auf einmal und mit dem möglichst geringen Aufwände an Material, Begleitpersonal usw. nach rückwärts abzuschieben. Darum ist es ausgeschlossen, einzelne Verwundete in Voiturettes aus der Gefechtslinie zu befördern. Man müsste diese Vehikel durch eine Notvorrichtung, die sich ja meist anbringen lassen wird, ...
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