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... Fälle. Gegenüber dem regulären Wrangler, dem gewiss niemand vorwerfen kann, er sei in den Schonwaschgang geraten, setzt der Rubicon noch einiges an Tech nik drauf. So besitzt er stärker dimen sionierte Achsen, ein Verteilergetriebe mit den Namen Rock-Trac und kürzer ausgelegter Übersetzung (4,0 statt 2,72:1}, zu 100 Prozent sperrbare Diffe renziale vom und hinten sowie einen Vorderachs-Stabilisator, der sich per Knopf abkoppeln lässt. Der Reihe nach. Vor allem die extrem kurze Übersetzung hilft im Gelände. Das ist wie beim Flaschenzug: Da braucht es auch keinen Muskelprotz, um schwerste Lasten zu heben. Kraft wird durch Weg ersetzt, im Fall Wrang ler durch viele Kurbelwellen-Umdrehungen auf kürzester Wegstrecke. Wenn im Automatikgetriebe der erste Gang vorgewählt und der störrische Hebel für das Verteilergetriebe mit herzhaftem Griff in Position 4 L gerammt wurde, fährt der Rubicon nicht mehr, er kriecht. Selbst über die schlimmsten Brocken mit im Leerlauf drehendem Motor. Gas geben - ganz sachte, nur wenige Milli meter - muss der Fahrer nur in Ausnah mefällen. Denn zuviel Power bedeutet immer die Gefahr, dass ein Rad oder gar mehrere anfangen, duchzudrehen. Und Schlupf scheut der Hardcore-Offroader wie ein Vampir die Knoblauchknolle. Die Sperren sind ergänzende Gelän de-Therapie. Sind beide geschaltet, besteht eine starre Verbindung vom ...
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