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... ins Ausland Einen Hinweis auf die Autofeindlichkeit im eigenen Land lieferte in der gleichen AR-Ausgabe folgender Bericht: «Dass viele schweizerische Automobilisten auf ihren Vergnügungstouren die Gastfreundlichkeit des Auslandes den unerfreulichen Verhältnissen im eigenen Land vorziehen, ist eine Tatsache, die zahlenmässig durch folgende Aufstehung der ACS-Sektion Zürich belegt wird.» Schon sie allein stellte folgende Auslandfahrscheine aus: u yj'W LTiT.'l H IV-f Januar bis August 1913 1912 Zunahme für Deutschland _219_130_89 für Österreich __77_68_9für Frankreich 65 53 12 für Italien _67_47_20 Das schlimme Thema Unfall fand nicht nur in der Statistik seinen Niederschlag, sondern regte auch Erfinder an. So wurde in AR Nr. 49/1913 unter dem Titel«Kein Überfahren mehr» diese aus England stammende Lösung vorgestellt: Ander Autofront waren ein Netz und ein sich bei Fussgängerkollisionautomatisch auslösendes Gestänge montiert. Die AR hatte allerdings ihre Skepsis: «Die richtige Schutzvorrichtungheisst Vorsicht der Automobilführer und Vorsicht der Passanten...». Doch der verbesserte Fussgängerschutz istheute hoch aktuell geworden: KünftigeSicherheitsvorschriften verlangen für neukonstruierte Automodelle eine nachgiebige bzw. den Aufprall absorbierende Motorhauben-Oberfläche. In den Flugpionierländern war also das Fliegen bereits viel weniger ...
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