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... ein Jeep Cherokee Turbodiesel (laut Flankenaufschrift «powered by Renault*), versinnbildlicht übrigens auch einen der Gründe, wieso Chrysler soviel Interesse an der Übernahme der Marke AMC zeigt. Der Jeep gehört zu einer Kategorie Fahrzeuge, deren Beliebtheit auch in den USA stetig im Steigen begriffen ist. Allradgetriebene Kombis mit einem Schuss Sportlichkeit und einer universellen Eignung für Beruf und Freizeit sind «in». Die 1984 mit kleineren Abmessungen und dementsprechend auch mit hubraumkleineren Motoren ausgerüstete Modellreihe Cherokee/Wagoneer würde sich zudem ausgezeichnet ins Chrysler-Programm einfügen, und zwar zwischen den grossen Dodge Ramcharger und den beiden Grossraumlimousinen Dodge Caravan und Plymouth Voyager. Bereits in «AR» 15/85 stellten wir den neuen Cherokee im Test vor. Er war damals mit einem 2,8-Liter-V6-Benzinmotor von Chevrolet ausgerüstet, welcher inzwischen von einem AMC-eigenen 2,5-Liter-Vierzylinder verdrängt wurde. Für den Jahrgang 1987 hat AMC zusätzlich einen modernen und eingespritzten 4-Liter-Sechszylinder herausgebracht, der mit seinen 173 SAE-PS dem Cherokee zu recht viel Temperament verhelfen dürfte. In der Schweiz muss diese Ausführung allerdings noch die Typenprüfung ablegen, bei welcher sich wegen des sehr guten Beschleunigungsvermögens des Cherokee noch einige Probleme punkto Lärm ...
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