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... Strassen gehören zur Umwelt» von Bruno Milani, Vizedirektor des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal), hingewiesen werden. Wer heute in unserem Land einen Verkehrsweg plant undbaut, realisiert eine Aufgabe der dritten Generation. Früher ginges darum, eine Strasse möglichst rationell zu erstellen. Anschliessend setzte man sich das Ziel, eine Strasse schnell und sicher zu bauen. Heute steht neben der Sicherheit eine möglichst günstige Umweltbilanz der Strasse, sowohl im Bau alsauch im Betrieb, im Vordergrund. Wir sind bereit, dafürmehr aufzuwenden als früher Wir sind auch bereit zu sanieren, und zwar nicht nur entlangder Autobahnen. Auch in den Quartieren und Dörfern werdenStrassen wieder menscheng'erechter gestaltet. Kostspieliger Leerlauf In seinem Referat setzte sich der Berner Fürsprecher RichardTrachsel, Leiter der Ecoptima AG, mit der Umweltschutzgesetzgebung auseinander. Er kritisierte, dass bei einem Strassenbauprojekt neben der eigentlichen Baubewilligung noch bis zehn oder noch mehr Spezialbewilligungen notwendig seien. Dieser «kostspielige Leerlauf»verzögere den Baubeginn um ein Jahr. Der Bauherr fordere deshalb einen einzigen Ansprechpartner Altmaterial für den Bau Professor Dr.-Ing. Rolf Leutneraus Stuttgart stellte ein Merkblatt vor, das 1985 in der Bundesrepublik ausgearbeitet wurde und alle Entsorgungsfragen ...
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