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... in den Himmel, und schon nach kurzer Fahrt grüßt uns von weitem die leuchtende bischöfliche Trutzburg Werfen über dem gleichnamigen hübschen Städtchen, das sich wie schutzsuchend eng an den Fuß des steilen Burgfelsens duckt. Von hier aus geht es in die Welt der Eisriesen. Allerdings müssen wir einen kleip nen VW-Omnibus benutzen, der allein die Möglichkeit hat, den schmalen Weg zu bezwingen und oben auf bescheidenstem Räume zu wenden. Noch ein langer Anstieg, dann eine kurze Fahrt mit der steilsten Schwebebahn Österreichs hinauf zum Dr.-Ödl-Schutzhaus, noch ein fast halbstündiger Weg auf einem schmalen, drahtseilgesicherten Steig durch schwindelnde Felswände, und man ist am Eingang zur Eisriesenwelt. Mit Grubenlampen bewaffnet geht es auf glitschrigen Bretterpfaden über Treppen und oft von heftigem Sturm umtost durch diese Unterwelt, die nach den Photos, die man überall sehen kann, wirklich phantastische Gebilde aus Eis Reizend gelegen ist das alte Städtchen ßurghausen, das in seiner ßauroeise zum Teil an italienische Vorbilder erinnert. Die Burg über der Stadt ist mit ihrer Längenausdehnung uon über einem Kilometer eine einzigartige Anlage in Deutschland. Foto: Verfasser 147 i'HWiü'.'un bergen muß. Nur schade, daß man davon kaum etwas entdecken kann bei dem kümmerlichen Lichte der Grubenlampen und dem ...
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