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... sie mehr Schwierigkeiten zu überwinden gehabt hätten als er. Die Firma de Dion-Bouton aber kann, ebenso wie Spyker, stolz sein auf ihre Wagen, die mit ihren 10 HP die 14 000 km lange Strecke auf den denkbar schlimmsten Wegen bewältigten. Ueber den Pneu-Verbrauch zirkulieren allerlei unklare Gerüchte in Autler-Kreisen. Während der eine glaubt, eine derartige Fahrt habe Unsummen von Pneus verschlungen, behauptet der andere das Gegenteil. Fürst Borghese hatte pro Mantel einen Durchschnittsverbrauch von 4500 km, während die beiden de Dion-Wagen geradezu staunenswerte Leistungen mit ihren Dunlop-Pneumatiks vollbrachten. Nach bestimmten Zusicherungen der beiden Fahrer Cormier und Collignon legten 4 Reifen die ganze Fahrt, also volle 14 000 km zurück, ohne aufgepumpt zu werden, und da soll einer noch behaupten, unsere Fabrikanten verstünden es nicht, einen tadellosen Mantel herzustellen; in der Geschichte des Pneumatik steht eine solche Leistung einzig da! 30. August sind nun auch die beiden de Dion- Bouton-Wagen und der Spyker-Wagen am Ziele der Wettfahrt Peking—Paris eingetroffen. Ihr Empfang war womöglich noch begeisterter als der des Fürsten Borghese. Alle Strassen von der Avenue de Clichy bis zu den Boulevards waren von einer dichtgedrängten Menschenmenge besetzt, und in der Nähe des Opernplatzes gab es ernste Verkehrsstörungen, sodass die Gefeierten, die von einem ...
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