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... Immerhin hat der abnehmbare Zylinderkopf seit vorigem Jahre bedeutend an Anhänger gewonnen. Die Konuskuppelung mit Ferodobelag hat noch immer die Oberhand, doch scheint sich die amerikanische Plattenkuppelung auch in England zu verbreiten. Lamellenkuppelungen sah man fast nur noch an teuren Wagen. Das dreigängige Getriebe ist am meisten vertreten, und der Wurmantrieb der Hinterachse macht entschiedene Fortschritte. 90% aller englischen Wagen hat beide Bremsen auf die Hinterräder wirkend, wovon nur 10% als Innenund Aussenbremsen ausgebildet sind, während der grösste Teil also beide Hinterradbremsen als Innenbackenbremsen aufweist. Die Kantileverfeder, die Ja schliesslich nichts anderes ist, als eine Viertelelliptik feder, ist von der Halbelliptikfeder stark ver drängt worden. Letztere Ist doch die bewährte Federung für jede Wagenart. Man ist sie jahrzehntelang gewöhnt und man kann sie an jedem Wagen so gut verwenden. Die Kantileverfeder ist an 19% der ausgestellten Fahrzeuge zu sehen, ihre Konkurrentin, die halbelliptische Feder, an 49% und der Rest verteilt sich mit 18 1/2 auf die Schwester der Kantileverfeder, die Viertelelliptikfeder und mit 14% auf die Dreivierteleliiptikoder C-Feder. Da wir noch immer in einer Uebergangszeit des Automobilbaues leben, kann man sich an Hand des in London Gesehenen natürlich noch kein festes Bild der Zukunft der ...
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