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... der Raincoat, gehört der wollene Schal. Auch die Dame wirkt am besten in einem Sportkomplet aus Tweed, mit Bluse oder Jumper, vor Regen schützt auch sie ein Regenmantel, im Sommer der leichtere aus imprägnierter Seide, der bunt sein darf, für herbstliche Tage hat sie ebenfalls ihren Burberry oder den Ulster aus Camotex. In der Limousine kann man sitzen, wie man will und wie es Zweck und Ziel der Fahrt bedingen. Die Limousine macht jede Sonderbekleidung überflüssig. Nur würde es etwas sonderbar aussehen, wenn ein Herr in Frackmantel und Zylinder oder in Cut und Zylinder selbst chauffierte. Das gleiche gilt für Damen in Toilette.. Der Sommer erteilt in dieser Beziehung Lizenzen. Ich habe bei einer der ersten Theaterpremieren dieser Saison, die ja noch in recht heisse Zeit fielen, einen kostbaren Rolls Royce gesehen, der von einem älteren Herrn im Smoking ohne Hut gesteuert wurde. Es war ein Engländer. Der Engländer setzt sich über die Konvention hinweg und — siehe da! — er macht gute Figur. Der Sommer erlaubt überhaupt vieles. Da kann man getrost in Hemd und Gürtel zum Golf der sonstwohin fahren, die Dame im leichtesten Kleidchen, im Sportjumper und Sportrock, und wenn der Wind die Haare verwehrt, sie sind schnell wieder gekämmt. Wie gesagt, es gibt keinen ausgesprochenen Autodress mehr, in weitaus der Mehrzahl aller Fälle kann man so bleiben, wie man ist. ...
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