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... aus der Leichtmetallfelge des linken Vorderrads ein mehr als handbreites Stück des den Reifen tragenden Jochs herausgebrochen war, steht jedenfalls fest. Ob dieser Bruch des gegossenen Elektronmetalls infolge eines Materialfehlers, einer vorherigen äusseren Einwirkung oder erst durch den Aufprall des Rades auf den Grabenrand erfolgte, muss noch ermittelt werden. Immerhin ist in Fachkreisen bekannt, dass gegossene — also nicht gewalzte — Leicbtmetallfelgen und -räder sowie wichtige, aus demselben Leichtbaustoff gefertigte Organe der Radaufhängung bereits wiederholt bei Automobilrennen gerissen oder zu Bruch gegangen sind. Es ist also sehr gut verständlich, dass einige im Rennreifenbau führende Firmen, wie die Continental-Hannover und auch die Deutsche Dunlop-AG in Hanau es schon seit Jahren ablehnen, Sportund Rennwagen zu bereifen, die mit gegossenen Leichtmetallrädern ausgestattet sind. Es kommt schliesslich hinzu, dass es den Herstellern dieser «auf neu frisierten» Veteranenfahrzeuge mangels notwendiger Mittel nicht möglich ist, sämtliche Elemente der Radaufhängung, des Lenkmechanismus sowie des Fahrwerks bis auf den kleinsten Bolzen und die letzte Schraube auf ihre metallurgische Homogenität und ihre Festigkeitswerte hin mit modernsten technischen Messgeräten zu überprüfen. Wie auch der endgültige Befund der Kommission lauten mag, die sich noch ...
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