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... Bugatti: der ruhig berechnende, baumlange Ex- Rennfahrer und nachherige Rennleiter Meo Costantini, der seinem Chef in technischer, organisatorischer und kommerzieller Beziehung immer mit Rat und Tat zur Seite stand, der nicht weniger vielseitige Monsieur A. Paul, der Direktor Pierre Marco, Monsieur Seyfried und natürlich auch Jean Bugatti. Jean ebenso wie Roland standen schon als Kinder elektrisch angetriebene Spielzeugnachbildungen der berühmten Rennwagen 35 B und 35 C mit Aluminiumrädern zur Verfügung. Ettore konstruierte auch diese prachtvollen Spielzeuge, und führende Bugatti-Vertreter in verschiedenen Ländern sowie Freunde Ettores bekamen sie als Geschenk. Gute Fahrer fanden im Hause Bugatti immer besonders wohlwollende Aufnahme. Mehr als einmal kam ein fast völlig zerschlagener 37 A, 35 B oder 51-Rennwagen in die Fabrik, und nach kurzer Zeit konnte sich der betreffende Fahrer einen fast neuen Rennwagen abholen. Dabei wurde die Rechnung oft mehr den errungenen Rennerfolgen als den in vielen Fällen nicht sehr grossen Bankkonten angepasst. Es kam auch vor, dass ein von Ettore ins Herz geschlossener Privatfahrer ein bis dahin noch nicht katalogsmässiges verbessertes Rennmodell zum normalen Preis bekam oder dass das) ältere Modell eines Privatfahrer? in die Molsheimer Fabrik zurückbestellt wurde, weil der Chef, oft ohne Bezahlung, Verbesserungen ...
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