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... konnte offensichtlich nicht voll befriedigen. Zudem trugen die gewählten Lösungen vielfach allzu provisorischen Charakter, bestand doch so ein Gasmischer häufig aus kaum viel mehr als einem T-Rohrstück mit einigen Drosselklappen.. An dieses Gerät war dann vielfach in irgendeiner Stellung noch der ursprüngliche Benzinvergaser angeflanscht, der gestatten Schema des Christen-Gasstarters. A = Ventilator- Saugrohr. B = Ventilator-Ausblasrohr. R = Gasstarter. G = Startgemischrohr zum Düsenflansch. D = zum Motor. E = Hauptgasmischer. F = Drosselklappen. G = Verbindungsstück, sollte, wahlweise rrtit Benzin zu fahren oder doch wenigstens zu manövrieren. Ebenso bastelmässig und provisorisch mutete nicht selten die Ausführung des Bedienungsgestänges an. Es gab da am Instrumentenbrett alle möglichen neuen Bedienungshebel und -knöpfe und zwar fast an jedem Wagen wieder andere. War deren richtige Bedienung schon für den Besitzer oft nicht einfach, so vermochte sich eine andere Person in einem derart umgebauten Wagen vollends kaum zurechtzufinden. Es ist daher sehr zu begrüssen, dass verschiedene Firmen mit Erfahrungen im, Gasbetrieb oder Zubehörbau die Herstellung ein- Oba - Methylalkohol - Vergaser. Er lässt sich nachträglich an den auf Azetylen- Methylalkohol-Betrieb umgebauten Benzinvergasern montieren, so dass der Benzinvergaser wahlweise wieder seine ...
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