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... WM **•<r. -‘ j*f» &ks?h* îtei’MiXiK*: /fv f •?- ft. TECHNIK Er verschwand so leise von der Bühne, wie er zeitlebens gelaufen war. Nach insgesamt 26 Produktionsjahren stellte Jaguar den berühmten Zwölfzylinder ein. Abschied vom Jaguar-V12 Der König ist tot, es lebe der König? Für das Motoren programm von Jaguar gilt der alte Sinnspruch nicht mehr. Der König ist nämlich wirklich tot, gestorben, nachdem es ihn seit 1971 genau 161 996 mal gege ben hat. Der Nachfolger ist nur noch ein Fürst, achtzylindrig, wenn auch mit 282 PS stär ker, als es der legendäre V12 bei seinem Debüt im E-Type einst war. Man muß weit ausholen, um der Bedeutung des verbli chenen Maschinenbauer-Denk mals mit seinen genau 5343 Kubikzentimetern gerecht zu werden. Als Rennmotor schon Ende der fünfziger Jahre konzi piert, leistete das ursprünglich 14/1997 mit vier obenliegenden Nokkenwellen versehene Aggregat Mitte der sechziger Jahre über 500 PS. Doch aus der geplan ten Rennerei wurde nichts, nicht zuletzt durch Hubraum- Beschränkungen, die einen Ein satz bei den 24 Stunden von Le Mans, einer alten Jaguar- Domäne, sinnlos gemacht hät ten. Doch zum alten Eisen mochte man die elegante und aufwendige Konstruktion nicht geben. Walter Hassan, engli scher Motorenspezialist, kon struierte die Rennmaschine um. Ziel: ein geschmeidiges Trieb werk von hoher Leistung für den E-Type, von dem man sich in Zwölfzylinderversion vor al- E-TyPe w V ...
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