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... eigenes Rennen. Autos der Baujahr G (1966– 1971), H (1972–1975) und I (1976–1982) werden getrennt gewertet. Es gibt zudem einen von der FIA herausgegebenen »Index de performance«: kleinere Hubräumen und ältere Baujahren werden mit einem Verrechnungskoeffizienten belegt. Sinn dieser Maßnahme ist, betagteren Automodellen eine leistungsund altersbereinigte Platzierung zu ermöglichen. Allerdings verzerrt dieser Koeffizient das Bild: So hat ein Jaguar E-Type von 1963 mit einem Koeffizienten von 0,96 gegen einen Porsche 356 von 1952 mit 0,56 keine Chance. Er müsste fast doppelt so schnell unterwegs sein, um ihn zu schlagen. Nach der Koeffizienten-Formel sind deshalb gut gefahrene 356er aufs Siegen abonniert. Am zweiten Rallyetag zeigt sich der April von seiner typischen Seite: Schnee, Graupelschauer und win digkalte Meeresböhen stehen im Wechsel mit sonnig warmen Abschnitten während des Tages verlaufs mitten in den leuchtend gelben Rapsfeldern und den Obst bäumen in voller Frühlingsblüte. Das beeindruckende Naturschauspiel fordert sein Tribut: In der ersten nasskalten Sonderprü- fung gibt es viel verbogenes Blech und Ausfälle. Es werden keine Gefangenen gemacht, spannende Zweikämpfe auf den Pisten und kontrollierte Drifts auf Sonderprüfungen zeugen von echtem Sportsgeist. Die Schnellsten setzen sich ab: Die Ford GT40 der ...
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