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... die Fondinsassen und zudem Kopfhöreranschlüsse, vor allem aber grosszü- gige Geräumigkeit auf allen Sitzen. Holden hatte zu Beginn des Jahres 1984 den zur oberen Mittelklasse zählenden Commodore mit einer Neuauflage aufgewertet und ihm zudem eine neue Topversion namens Calais zur Seite gestellt. Abgesehen von der Frontgestaltung entsprach die Karosserie dieser Holden jener des damaligen Opel Senator. Als in dieser. Baureihe dann der 5-Liter-V8-Motor ebenfalls lieferbar wurde, entstanden den m die Jahre gekommenen Statesman sozusagen hausinterne Konkurrenz (Probefahrtbericht Calais 5.0 in «AR» 15/85). Schon 1986 erfuhren Commodore und Calais eine wesentliche Modernisierung. Sie bestand in einer nun aerodynamisch geformten Front und einem neuen Motor. Dieser 3-Liter-OHC-Sechszylinder stammte von Nissan und ersetzte den hauseigenen 3,3-Liter-«Reihensechser» mit seitlicher Nockenwelle. Und schon im Herbst 1988 gab es abermals neue Commodore und Calais. Sie besassen jetzt eine Karosserieform, die jener des neuen Opel Senator glich, jedoch wiederum mit eigener Frontgestaltung. Gleichzeitig gab es einen erneuten Motorenwechsel: Der von GM in den USA entwickelte 3,8-Liter-V6 wurde auf die australischen Begebenheiten - Längseinbau in Verbindung mit Hinterradantrieb statt Quereinbau mit Frontantrieb - umgestaltet und wird seither auch in ...
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