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... ihrem BMW 320 (nach einem Defekt an der Zylinderkopfdichtung) wechseln. Aber auch dies sollte ihnen nicht viel weiterhelfen: Schon nach 45 Minuten musste der Wagen im Rennen hinter die Boxen geschoben werden, denn die Dichtung war erneut durchgebrannt. Mit Ausnahme einer schleifenden Kupplung kamen Kelleners/Grano/ Cecotto ungeschoren über die Distanz. Vor allem der venezolanische Ex-Motorradweltmeister verblüffte bei seinem ersten Einsatz in der Tourenwagen-EM. Mit seinen Zeiten plazierte er sich zwischen den alten und erfahrenen Füchsen Kelleners und Grano. Nur die Österreicher Quester/Werginz (BMW 635) vermochten im Rennen das Tempo des Eggenberger-Autos mitzuhalten und lagen einmal sogar kurzfristig in Führung. Aber die Reparatur einer defekten Antriebswelle kostete eine Stunde Zeit. Vor Schluss zuviel Zeit, um noch um den Sieg mitreden zu können. Pech hatten auch Knecht/ Meier (BMW 320): Nach dem Auftreten von Benzindämpfen im Cockpit hatte Meier ein Black out und touchierte die Leitplanken - aus. Georges Bosshard überdrehte den Motor seines Dreiliter-Capri. Im königlichen Park von Monza gaben drei Modelle ihr Debüt in der Gruppe-2-Aufmachung: die deutschen Willy Bergmeister und Peter Seikel bauten bis kurz vor dem ersten Rennen an ihren neuen Audi Coupes. Während Seikel/Roster ungeschoren über die Distanz kamen, warf ein Defekt Bergmeister/Trint ...
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