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... Dichtleisten zwischen Verdränger und Ge häuse, die auch Führungsauf gaben in axialer Richtung über nehmen. Diese bestehen aus ei nem Bronze-Verbundwerk stoff. Wegen der niedrigen Re lativgeschwindigkeit zwischen Spirale und Gehäuse, die bei ei ner Laderdrehzahl von 10 000/min nur 5,13 m/s be trägt, entsteht quasi kein Ver schleiß - der G-Lader ist war tungsfrei. Der im Polo zum Einsatz kom mende Lader arbeitet ohne nennenswerte innere Verdich tung mit einem maximalen La dedruck von 0,72 bar. Bei Nenndrehzahl des Laders (10 200 Touren) fördert der G 40-Lader (40 kennzeichnet die Spiralenbreite in Millimetern) pro Umdrehung 566 cmJ Luft. Der aus Aluminium und Ma gnesium (Verdränger) gefertig te G-Lader bringt exakt 5.9 Ki logramm auf die Waage. Wie bei anderen Lader-Syste men heizt sich die Ansaugluft im G-Lader ebenfalls recht kräftig auf. Als Gegenmaßnahme gön nen die Volkswagen-Techniker dem derzeit stärksten Serien- Polo noch einen voluminösen Ladeluftkühler, in dem die An saugluft um rund 55 Grad abge kühlt wird. DerGrund: Kühlere Ansaugluft besitzt eine höhere Dichte und sorgt so für eine bes sere Leistungsausbeute. Vor al len Dingen aber reduziert der Ladeluftkühler die Klopfnei gung des Motors. Da der G-Lader ständig mitläuft und aufgrund seiner Charakte ristik im Teillastbereich eigent lich zu viel Luft fördert, kommt man ...
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