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... den Erfolg mit einem Doppelsieg (unter den ersten sechs waren fünf D-Type), doch Jaguar hatte sich bereits lange zuvor vom Motorsport abgewendet, um sich auf das zu konzentrieren, was einmal der E-Type werden sollte. Der Abschied kam nicht von irgendwo, ein Feuer in der Fabrik hatte im Februar 1957 neun im Bau befindliche D-Type zerstört. Weitere 42 der insgesamt 67 auf dem Chassis von 1955/56 basierenden Autos wurden verkauft, 16 verließen die Fabrik als XKSS-Modell, das den Abwärtstrend der Verkaufszahlen stoppen sollte. Doch die Tage des D-Type neigten sich ihrem Ende. Mit einem D-Type über die Autobahn zu knattern, bei moderaten 3400 U/min, ist surreal! Man spürt, dass der Wagen aus einer anderen Ära ist, trotzdem fühlen sich Fahrer und Auto pudelwohl. Meine Sonnenbrille und die Schiebermütze sehen vielleicht etwas affektiert aus, aber sie halten die Augen frei und den Kopf warm, während die Luft effizient über die niedrige Windschutzscheibe strömt. Den Innenraum wärmt der Motor gut auf – bei jeder Bewegung des Gaspedals wirbelt einem ein warmer Luftstrom um die Beine. Die erwähnte Drehzahl von 3400 U/min hat eine besondere Bedeutung, denn genau an diesem Punkt offenbart der D-Type seine wahre Natur als Hochgeschwindigkeitsrenner. Der Auspuffton wird schärfer und intensiver, ganz, als würde der D-Type aus einem Dämmerschlaf erwachen. ...
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