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... zu einer Veranstaltung fahren, werden die Kosten in der Regel von den örtlichen Verbänden übernommen. Im Juni war ich beispielsweise bei der FIVA World Rally in der Slowakei und da hat die örtliche Kulturerbe- Organisation meine Auslagen bezahlt. Vielleicht bin ich nicht der Richtige für dieses Urteil, aber ich glaube, wir sind ziemlich genügsam. Bis 2015 bestanden unserer Einnahmen zu 80 Prozent aus den Mitgliedsgebühren der Ländervereine, der Rest kam von unseren Dienstleistungen – beispielsweise dem FIVA-Fahrzeugpass – und von Events und Sponsoring. Letztes Jahr haben wir dann beschlossen, dass sich auch kommerzielle Einrichtungen wie die Medien, Automobilhersteller und Museen engagieren können. Als Ausgleich für die finanzielle Unterstützung erhalten diese Organisationen Zugriff auf 1,5 Millionen Besitzer klassischer Fahrzeuge und die Möglichkeit, diesen in Foren auf – sozusagen – neutralem Boden zu begegnen.« Zu ihren drei höchsten Zielen zählt die FIVA das Bewahren von Fahrzeugen und Artefakten, das Schützen unserer Rechte hinsichtlich deren Gebrauchs und das Fördern der Klassikerbewegung durch Rallyes und andere Veranstaltungen. Dabei ist in Zeiten höchsten Umweltbewusstseins vor allem die Verbindung zu Politikern wichtig, die von klassischen Automobilen wenig verstehen. »Politiker lieben große Gesten – wie beispielsweise das Verbannen ...
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