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... Obering. Wa. Ostwald. I = reine Verbrennung des Kohlenstoffs mit Sauerstoff. II = rein« Vergasung des Kohlenstoffs mit Sauerstoff. III — reine Vergasung des Kohlenstoffs mit Wasser. IV «* reine Verbrennung des Kohlenstoffs mit Wasser. DieReaktionen III und IV sind nur bei Wärmezufuhr von aussen möglich oder wenn die Kohlen bereits hell glühen. Auf derNsutrokurve A—B liegen all lene Mischreaktionen, wobei der Gaserzeuger verlustlos arbeiten würde, falls dies praktisch überhaupt denkbar wäre. / sono 10000 IOOOO ioooo ioooo ßWärmetönung Abb. 2. Die Wärmetonung (d. h. Wärmeerzeugung bzw. -verbrauch) der verschiedenen Mischreaktionen pro Mol Kohlenstoff. Im schraffierten Gebiet verläuft die Umsetzung unterWärmeverbrauch, links von der Kurve A—B dagegen unter Wärmeerzeugung. Abb. 4 zeigt den Gehalt an brennbaren Gasen, also H2 und CO (vom Mefhangehalt wird abgesehen), im Sauggas, das aus den entsprechenden 0 60 K SO SO ta Wärmewiritungsgradc in iH Abb. 3. Die Wirkungsgrade der verschiedenen Mischreaktionen im Vergasungsquadrat nach Wa. Ostwald. Die Wirkungsgrade über 100 % kämen nur dann zustande, wenn derGenerator Oberhaupt imstande wäre, ungeachtet eines dauernden Wärmeentzugs dennoch weiter Gas zu liefern. In Wirklichkeit müsste natürlich Wärme zugeführt werden, und der Wirkungsgrad wäre bloss unter Nichtbeachtung dieser Energiezufuhr so gross. Mischreaktionen entsteht. ...
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