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... fast so, daß sich jeder, der das nötige Kleingeld und die Beziehungen hat, in diesen Kreis leicht einschleichen kann und mit langer Mähne, um kreist von weiblichen Benzinhyänen, In einen Rennwagen setzen und dann Forderungen an verschiedene Veranstalter stellen kann, die bar jeder Vernunft sind. Leider haben Sie es in Ihrem Artikel versäumt, auf große Fahrer vergangener Zeit hinzuweisen, die Rennen gefahren sind, ohne Millionen zu verdienen, sondern weil es ihr Sport war. Wenn ich mir heute Leute wie Rindt oder Stewart ansehe, die wohl fahreri sche Leistungen vollbringen, doch keine Sportler mehr sind, dann tut es mir um jeden Groschen leid, den die Industrie in diese Leute inve stiert. Diese Leute sollten, wenn ih nen Rennstrecken mit Tradition (die vor allem an den Fahrer hohe An sprüche stellen) wie der Nürburg ring zu gefährlich sind, sich auf Rollschuhlaufen verlegen! Dieter Bauer, Jois, Österreich □ Die konsequente Fortführung des jetzt eingeschlagenen Weges, in dem man bestimmte schwierige Strecken nicht fährt, führt doch da zu, daß man alle vorhandenen Werte und technische Daten der Fahrzeuge in einen Computer gibt und den Sieger errechnet. Die Methode hätte außerdem den Vorteil, absolut sicher zu sein, was doch dem Willen der GP-Fahrer entspricht. Manfred Dierks, Rommelshausen Laß den Knips 80- technische Perfektion und ...
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